Fusspilz - Ursachen

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Damit eine fusspilz-Erkrankung entsteht, müssen mehrere Faktoren zusammenkommen.

Ein Faktor allein bewirkt normalerweise noch keinen Fusspilz, sondern erst die Kombination.

Hautpilze

Hautpilze, sogenannte Dermatophyten, kommen fast überall vor, wo sich Menschen aufhalten.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass man sich fast überall mit Fusspilz anstecken kann, wo Menschen barfuss laufen.

Die Hautpilze setzen sich auf der Haut fest und wenn die Bedingungen stimmen, sie also ein feuchtwarmes Milieu finden und einige Hautrisse, in die sie eindringen können, dann beginnen sie zu gedeihen.

Das Ergebnis ist quälender Juckreiz und feuchte, nässende offene Stellen vor allem zwischen und unter den Zehen.

Feuchtwarmes Milieu

Am wohlsten fühlen sich Hautpilze in feuchter und warmer Umgebung.

Darum mögen Sie Schwimmbäder, Saunas und das heimische Badezimmer so sehr.

Sie mögen aber auch den Bereich zwischen den Fusszehen sehr gerne, weil es dort auch oft ziemlich feucht und relativ warm ist.

Die Feuchtigkeit entsteht schon von selbst durch das Schwitzen und wenn man Strümpfe und Schuhe an hat, können die Füsse nicht richtig trocknen.

Daher ist es wichtig, die Füsse möglichst oft der frischen Luft auszusetzen, damit sie an der Luft trocknen können.

Nach dem Duschen und Baden muss man die Füsse unbedingt sorgfältig abtrocknen, bevor man sie wieder in Strümpfe steckt.

Hautrisse

Der Fusspilz hat nur eine Chance sich auszubreiten, wenn er feine Risse in der Haut finden, durch die er in tiefere Hautschichten eindringen kann.

Die Hautrisse können sehr klein sein, so klein, dass man sie selbst gar nicht wahrnimmt.

Es ist also sehr wichtig, die Füsse regelmässig zu pflegen und darauf zu achten, dass die Haut nicht rissig oder verletzt wird.

Dazu sollte man die Füsse nach dem Waschen zuerst gut trocknen lassen und dann am besten eincremen.

Siehe auch: Fusspflege

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